Mit Konzertliebe wollen wir nicht nur Menschen miteinander bekannt machen, sondern ihnen auch ein besonderes musikalisches Erlebnis bieten.
Auftakt für unsere charmante Singletreffen waren zwei grosse Symphoniekonzerte. Bei der Konzertliebe-Premiere konnten die Teilnehmerinnen und -Teilnehmer das Berner Symphonieorchester in Streicher-Höchstform geniessen. Die Fortsetzung fand in den Bündner Alpen mit dem Aachener Symphonieorchester in luxuriösem Ambiente statt.

Mit Bauchkribbeln und Herzklopfen nahmen über 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Premiere von Konzertliebe teil. Bevor das Berner Symphonieorchester „Ein Himmel voller Geigen“ spielte, begegneten sich die Konzertliebe-Gäste zum ersten Mal – im Konzertsaal.
Während der Pause und nach dem Symphoniekonzert liessen sie gemeinsam den Abend ausklingen und lernten sich in der exklusiven Lounge näher kennen.
Das Konzert
Welches Konzert bot sich für die Premiere von Konzertliebe mehr an als das Symphoniekonzert «Ein Himmel voller Geigen»?
Das Berner Symphonieorchester – dirigiert von Chefdirigent Andrey Boreyko – lud das Publikum am 28. Mai 2010 im Kultur-Casino auf eine gefühlvolle Reise ein:
mit einem Violinkonzert von Miklós Rozsa und Gustav Mahlers Symphonie Nr. 4.
Im Programm des Orchesters heisst es:
«Christiane Oelze kann das ‚Himmlische Leben’ im Schlusssatz mit einer so noch kaum gehörten, fast unwirklichen Innerlichkeit besingen», schrieb der Münchner Merkur jüngst über eine Aufführung der vierten Symphonie von Gustav Mahler. Nun kommt die aus Köln stammende Sopranistin mit genau diesem Werk nach Bern und besingt hier – gemeinsam mit dem Berner Symphonie Orchester unter Leitung seines Chefdirigenten Andrey Boreyko – noch einmal die Freuden des „englischen“ Lebens. Den himmlischen Sphären der Vierten steht im ersten Programmteil die irdische Welt Hollywoods gegenüber: Hier komponierte Miklós Rósza, oscargekrönter Komponist erfolgreicher Filmscores zu Ben Hur und Spellbound, einst für Jascha Heifetz sein hochvirtuoses, anspruchsvolles und mit höchster technischer Raffinesse ausgestattetes Violinkonzert. Das wiederum ist glänzender Auftrag für Konzertmeister Alexandru Gavrilovici, der an diesem Abend als Solist vor die Reihen des Orchesters treten wird.»
Ein Himmel voller Geigen
Andrey Boreyko, Dirigent
Alexandru Gavrilovici, Violine
Christiane Oelze, Sopran
Programm:
Miklós Rózsa, 1907-1995
Violinkonzert op. 24 (1953) (28’)
Gustav Mahler, 1860–1911
Symphonie Nr. 4 G-Dur (1899/1901) (54’)
| Prolog: |
18.30 Uhr |
| Konzertbeginn: |
19.30 Uhr |
| Datum: |
Freitag, 28. Mai 2010 |
| Ort: |
Kultur-Casino Bern, Grosser Saal |
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Der Auftakt für ein wunderbares Festival
ist gleichzeitig die Fortsetzung von Konzertliebe.
Am 23. Juli 2010 erlebten die Konzertliebe-Gäste in den Bündner Alpen ein Symphoniekonzert mit dem Aachener Symphonieorchester. Neblig war es draussen, festlich und entspannt im Konzertsaal. Bis spät in die Nacht sassen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lounge des Fünf-Sterne-Hotels Waldhaus Flims zusammen.
Das Konzert
„Ein Lieblingspianist von Sir Simon Rattle und eines der traditionsreichsten Orchester Deutschlands eröffnen die Waldhaus Konzerte 2010 mit einem sinfonisch-fantastischen Konzert in der neuen Waldhaus Arena.“ – hiess es im Programm der Veranstalter.
Gespielt wurde am Konzertabend das Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73 von
Ludwig van Beethoven und die Symphonie fantastique op. 14 von Hector Berlioz.
Eröffnungskonzert der Waldhaus Konzerte Flims
Lars Vogt, Klavier
Sinfonieorchester Aachen
Marcus Bosch, Leitung
PROGRAMM
Ludwig van Beethoven
Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Hector Berlioz
Symphonie fantastique op. 14
| Konzertbeginn: |
20.00 Uhr |
| Datum: |
Freitag, 23. Juli 2010 |
| Ort: |
Waldhaus Arena |
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